Mittwoch, 22. Februar 2017

{DIY} Boho Waben Wandregal


Mit einem Wandregal schafft man im Handumdrehen neuen Platz für Bücher, Vasen und allerlei andere schicke Wohnaccessoires. Besonders in kleinen Wohnungen ist es empfehlenswert, denn mit einem Wandregal kann man jede Wandfläche perfekt nutzen. Und auch ein Wandregal kann optische etwas hermachen: Zum Beispiel wird ein Wandregal in auffallender Farbe auf weißem Grund zu einem einzigartigen Blickfang im Raum. 



Das brauchst du:
Kiste in Wabenform oder hier
Bastelfarben
Serviette mit schönem Muster
Serviettenkleber
Schere
Pinsel
Bilderaufhängung


So geht's:
Wabenkisten /-regale findet man in Bastelgeschäften oder im Internet. Zu Beginn legt man die Serviette auseinander und stellt das Wandregal darauf. Mit einem Bleistift zeichnet man die Kontur nach und schneidet sie mit der Schere etwas kleiner aus, da die Holzdicke noch abgezogen werden muss. Dann entfernt man alle Schichten der Serviette. Nun wird die Wabe in den gewünschten Farben bemalt. Bei diesem Regal kann man die Innenwand, die Außenwand und den Rahmen in unterschiedlichen Farben gestalten. Auch die Rückwand streicht man in weiß, damit die Serviette gut zur Geltung kommt. Nach dem Trocknen streicht man die Rückwand mit Serviettenkleber ein und legt die Serviette vorsichtig darüber. Mit einem weichen Pinsel und Serviettenkleber drückt man die Serviette nun vorsichtig an. Zum Schluss bringt man die Aufhängung noch an der Rückseite an.




Liebe Grüße

Eure


Samstag, 11. Februar 2017

{DIY} Einladungskarte zum Aufrubbeln


Ihr habt bald Geburtstag? Vielleicht sogar ein runder Geburtstag? Wie praktisch. Mit Papier, Masking Tapes und Stempeln könnt Ihr Eure eigenen Einladungen selbst basteln und gestalten. Für mehr Besonderheit sorgen die Rubbelfelder, die ganz einfach selber zu machen sind. So können sich die Eingeladenen noch mehr mit der Karte beschäftigen und haben sogar Spaß dran. Denn für mehr Informationen muss gerubbelt werden. 



Das brauchst du:
Papierkarten in beliebiger Farbe
weißer Bastelkarton 
schwarzer Stift
Teelicht
Acrylfarbe
Spülmittel
Pinsel
Masking Tapes
Klebstoff (nicht flüssig)
verschiedene Stempel
dekorative Kartenaufkleber
Schere
Bleistift


So geht's:
Die Papierkarten gibt es in verschiedenen Größen zu kaufen. Für die Einladungskarte benötigt man nur eine der Doppelseite, welche man mit der Schere einfach trennt. Für die Kreise verwendet man am besten eine Vorlage wie zB. ein Teelicht. Davon schneidet man 3 Stück aus dem weißen Karton aus und beschriftet sie mit Datum, Uhrzeit und Co. Mit dem Teelicht reibt man anschließend die Kreise ein. 


Dann mischt man in einem kleinen Behältnis die Farbe im Verhältnis 1:1 mit dem Spülmittel zusammen (zB. 1 TL Farbe + 1 TL Spülmittel). Diese tragt man dann mit einem Pinsel satt auf die Kreise. Wichtig ist es, die Kreise auf der Rückseite davor noch zu kennzeichnen, damit man weiß wo unten und oben ist und was darunter steht. In der Zwischenzeit kann die Karte fertig gestaltet werden. Dafür eignen sich verschiedene Stempel wie zB. Buchstabenstempel, Masking Tapes und diverse Kartenaccessoires zum Aufkleben, die man heutzutage überall in Bastelgeschäften findet. Tipp: Masking Tapes verlieren auf bunten Untergründen gern ihr Muster. Dafür eignet sich ein Streifen weißes Papier als Untergrund. Zum Schluss klebt man die Rubbelkreise auf die Karte. Für mehr Details zur Einladung eignet sich idealerweise die Rückseite der Karte. 
Die Rückseite möchte ich jedoch aus privaten Gründen nicht öffentlich zeigen - aber ich denke ihr versteht das. 



Das Aufrubbeln macht wirklich Spaß und es funktioniert. Normalerweise bin ich bei Einladungen meist etwas spät dran, welche dann auch telefonisch abgewickelt werden, aber dieses Jahr ist ein besonderer Anlass. Da darf eine Einladungskarte nicht fehlen und auch wenn man früh dran ist. So können die Gäste den Termin umso früher in ihrem Kalender eintragen und den Termin so freihalten. Wer jedoch nicht so der Kartenbasteltyp ist oder die Menge an Einladungen den zeitlichen Rahmen der Vorbereitungszeit sprengt, findet man auf "Meine Karten Manufaktur" neben Hochzeits-, Tauf- und Geburtskarten verschieden tolle Vorlagen für deine Geburtstagseinladungen. Natürlich zum Selber gestalten. 


Liebe Grüße

Eure


Mittwoch, 8. Februar 2017

{DIY} IKEA Hack - Kommode in Grün mit Vintage Griffen



In vielen Möbelhäusern, gerade bei Ikea, findet man viele naturbelassene Möbel. Die simplen Designs bieten uns viele Möglichkeiten, die Möbelstücke neu aufzupimpen, neu zu gestalten oder funktional zu ergänzen. Heute möchte ich euch meine neue Kommode zeigen, die ich mit einem neuen Anstrich und Möbelgriffen im Vintage Style in ein Einzelstück verwandelt habe. Hab Mut zur Farbe!



Das brauchst du:
Kommode aus Naturholz zB. von IKEA - Serie TARVA
Lasur mit Farbe
Lasurpinsel
Vintage Möbelgriffe
Schraubenzieher
Unterlage


So geht's:
Zuerst baut man die Kommode nach Bauanleitung zusammen. Falls es schon eine bestehende Kommode gibt, sollte man sicher gehen, dass kein Lack oder eine Lasur am Holz ist. Sonst muss man das Möbelstück abschleifen und das geht am besten mit einem Schwingschleifer. Dann legt man am Boden eine Unterlage aus und stellt die leere Kommode darauf. Die Lasur sollte vor dem Öffnen kräftig geschüttelt werden. Nun kann die Kommode mit der Lasur bepinselt werden. Nach dem 1. getrockneten Anstrich ist es für die Deckkraft empfehlenswert, eine 2. Schicht aufzutragen. Mögliche Wartezeiten zwischen den Anstrichen bitte beachten. 


Nachdem die Kommode getrocknet ist, kann man mit dem Schraubenzieher die Möbelgriffe anbringen.



Liebe Grüße

Eure

Mittwoch, 1. Februar 2017

{DIY} Stehlampe aus einem Birkenstamm & neue Fototapete


Im Wohnzimmer hat sich nochmal was getan, wir haben unsere neue Stehlampe fertig und juchu, die neue Fototapete dahinter - also ich fühl mich, als würde ich ein kleiner Wald Zuhause haben. Und da wir sehr gern in der Natur draußen sind und auch das Material Holz lieben, ist diese kleine Ecke etwas ganz besonderes für uns. Dazu kommt natürlich auch, dass wir die Lampe selber gebaut haben. Die Idee ist uns wirklich so quasi zugeflogen, denn den Birkenstamm haben wir zufällig von einem Bekannten geschenkt bekommen. Die Idee von der Lampe mit Betonfuß ist uns daraufhin gleich gekommen, da wir schon eine Lampe anschaffen wollten. 


Das brauchst du:
Birkenast
Säge
Holzbohrer
2 Eimer, 1x als Form, 1x zum Anmischen
Betonmischung (zB Grauzement)
Speiseöl
Pinsel
Wasser
Unterlage für den Boden
Lampenschirm
Lampenfassung und Kabel mit Schalter
Dosenbohrer 
LED-Birne
elektr. Tacker
Filz

So geht's:
Zu Beginn sägt man sich den Birkenstamm in gewünschter Höhe zu und bohrt mit einem Dosenbohrer (Größe der Fassung) in ein Ende eine Öffnung. Etwas tiefer, als die Fassung hoch ist. Für das Kabel bohrt man an der tiefsten Stelle der Öffnung ein Loch von außen durch. Dadurch kann man anschließend das Kabel ziehen und an der Fassung anschließen (dafür gegeben falls eine Anleitung aus dem Internet oder professionelle Hilfe suchen!)


Nun lohnt sich ein Test, ob die Lampe auch funktioniert. Die Fassung schraubt man nun am Holzstamm fest. Jetzt bereitet man alles für das Anmischen des Materials vor und bepinselt einen Eimer mit Speiseöl - so kann der Betonfuß viel besser aus der Form gelöst werden. Dann füllt man einen Teil der Masse in den Eimer und stellt den Birkenstamm in die Mitte. 


Damit der Baumstamm nicht umfällt, sollte er irgendwo ruhig stehen, oder wie ich es gemacht habe, zwischen 2 Stühle gestellt. Nun den Eimer weiter mit der Betonmasse befüllen. Der Beton sollte nun mindestens 2-3 Tage getrocknet werden, um sicher zu gehen, dass der Beton ausgehärtet ist. Zum Schluss wird der Betonfuß aus dem Eimer gehoben und das Stromkabel an der Rückseite mit dem Tacker befestigt. Glühbirne reindrehen und ein Filz als Unterlage schadet dem Boden nicht. 




Zuvor, als nur die Lampe so da stand, fehlte mir noch irgendetwas an der Wand, denn nur die Lampe war mir etwas zu langweilig. Als ich dann neulich eine Anfrage von PIXERS erhalten habe, die mich eingeladen haben, etwas aus ihrem Onlineshop zu testen, habe ich gleich gestöbert. Ich kannte die Seite zuvor nicht, war aber gleich angetan vom ganzen Design und der Aufmachung. Dann kam die Idee mit der Fototapete mit passendem Waldmotiv zur Lampe. Das tolle bei PIXERS ist, dass man die Fototapeten in seinem eigenen Format drucken lassen kann und sich zB. auch nur einen Ausschnitt von einem Bild aussuchen kann. Die Tapete hatten wir schnell angebracht und hat eine feine Oberfläche, die auch abwischbar ist. Vielen Dank an PIXERS - durch euch habe ich nun einen kleinen Wald Zuhause. 

Im folgenden Link findet ihr auch einen Beitrag vom PIXERS Blog, mit einer interessanten Aufstellung über die 20 meist fotografierten Städte Europas - und die davon meist fotografierten Sehenswürdigkeiten. Na was denkt ihr, wer ist auf Platz 1?

Liebe Grüße

Eure