Dienstag, 27. Oktober 2015

Birnen Maroni Strudel mit Karamell


Bei uns in Österreich ist der Strudel eine typische süße Mehlspeise und kaum wegzudenken. Den Strudel kennt man ja sonst typisch mit Äpfeln gefüllt. Daran ist auch absolut nichts auszusetzen, denn was gibt es leckeres als Omas Apfelstrudel. Am besten sollte er noch etwas warm sein und dazu etwas Schlagsahne. Ich mag es gerne, wenn die Schlagsahne dann etwas flüssig/schaumig wird und der Strudel sich daran aufsaugt. Heute habe ich meinen Strudel mit Birnen gefüllt und einen anderen Teig, wie sonst typisch ist, gewählt. 



Das brauchst du:
1 Strudel-Mürbteig (aus dem Kühlregal)
500 g Birnen
100 g Maroni
2-3 EL Rosinen
5 EL Semmelwürfel
1 EL Semmelbrösel
5 EL Zucker
Zimt
Saft einer halben Zitrone
1 TL Birnenschnaps
Milch zum Bestreichen

Karamell:
100 g Zucker
geriebene Haselnüsse


Zubereitung:
Den Strudel-Mürbteig 15 Minuten vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank nehmen. Den Backofen auf 200° Ober-& Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Birnen schälen (ev. gemischt), würfelig schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Die Rosinen mit heißem Wasser abwaschen und zu den Birnen geben. Die Semmelwürfel und -brösel mit dem Zucker, Zimt und Schnaps zu den Birnen geben und die Maroni mit der Hand darüber bröseln. Kurz umrühren und abschmecken. Den Teig auf dem Backblech ausbreiten und mit dem Messer wie auf dem Bild einschneiden. Nun kann man die Birnenfüllung in der Mitte verteilen. 


Die eingeschnittenen Enden können nun abwechslungsweise übereinander geklappt und gut am anderen Ende angedrückt werden. Das wiederholt man, bis man einen Strudel geformt hat. Dann wird der Strudel mit Milch eingepinselt und ca. 20-25 Minuten gebacken. (Ich verwende gerne Milch, denn ich finde es immer Schade, deswegen ein Ei anzubrauchen. 

Den Strudel auskühlen lassen. Nun den Zucker für das Karamell in einem Topf schmelzen, bis es eine goldbraune Masse ergibt. Nun kann man den Strudel mit dem Karamell einpinseln und mit geriebenen Haselnüssen bestreuen. Idealerweise bestreut man sie mit Maroni, aber da hatte ich leider keine mehr übrig :(



Liebe Grüße

Eure

Kommentare:

  1. mei des kann i ma guat vorstelln das des MEGA:GUAT schmeckt;;;;;
    schooooo gschpeichert;;;;;

    HOB no an feinen ABEND
    bussale bis bald de BIRGIT

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    1. Hallo Birgit,

      danke für dein liebes Kompliment. Es freut mich auch sehr dass du das Rezept gespeichert hast.
      Danke

      Liebe Grüße <3
      Jasmine

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